Für die Exkursion vom 26. Bis zum 28. September fanden sich einige physikinteressierte Schüler und Schülerinnen zusammen. Nicht von Interesse war hierbei die Fächerwahl der Einzelnen.

Schon am ersten Tag in der Uni Potsdam, Standort Golm, wurde uns die Vielfalt der Physik kompakt dargelegt. Es ging vom kleinsten bis zu größten und hierbei hatten auch die Chemiker und Biologen unter uns gar nicht so schlechte Karten. Uns wurde ebenfalls der Studienablauf zum fachspezifischen Studium, sowie zu Lehrerstudium nahegelegt. Sodass man einen Einblick bekommen hat, was einen in der Zukunft erwartet, wenn man zum Studium geht. Zu unser aller Faszination konnten wir unser Alltagsgerät das Handy für physikalische Experimente verwenden. Die vielen Sensoren erlauben allerlei Messungen, was wohl niemand von uns erwartet hat.

Am zweiten Tag wurde unser Ausflug nach einem ordentlichen Fußmarsch auf den Telegrafenberg Potsdams mit einer Menge theoretischem Wissen erweitert. Ein Forscher des Instituts stellte uns den Einsteinturm vor. Beim Einstellen des Sonnenteleskops durfte aufgrund des kompakten Aufbaus jeder mal korrigieren oder mitanfassen. Von ganz oben ging es dann nach ganz unten, wo wir einen Sonnenbündel und ganz viele Experimentiergeräte zur Verfügung hatten. Leider hat man nicht so viel machen und dementsprechend nicht viel sehen können. Nach dieser Theorieeinheit durften wir uns auf dem Spielplatz der Physik, dem Extavium in Potsdam, ausprobieren. Wir führten einige, im Vergleich zum Vormittag, simple Experimente durch und genossen auch diese Faszination der Physik. Ein Tag mit zwei extremen Gegensätzen.

Mit Sack und Pack ging es dann am Freitag auf den Weg nach Wildau. Hier wurde uns eine weitere Facette der Physik, mit praktischer und zukunftswichtiger Anwendung nahegelegt. Mit großer Begeisterung durften wir nach einem einführenden Vortrag selbst die Kraftwerke der erneuerbaren Energien bauen und austesten. Zum Abschluss zeigte uns der Professor auf dem Dach der TH Wildau den realen Aufbau von den vorher probierten Apparaturen. Außerdem wies er uns auf die Wichtigkeit der Forschung in diese Richtung hin.

 

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