20 Schüler und 2 Lehrerinnen waren für 3 Wochen Gäste an der Hempfield High School in Landisville, PA

20 Schülerinnen und Schüler und zwei LehrerInnen des Paul-Gerhardt- Gymnasiums Lübben verbrachten in diesem Jahr drei Wochen in der Region Lancaster, PA , in den USA. Dabei besuchten die Teilnehmer dieses GAPP- Austausches (German American Partnership Program) die Partnerschule Hempfield High und nahmen am regulären Unterricht teil. Außerdem verbrachten wir einen Tag an der Centerville und Landisville Middle School. So hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, den normalen Schulalltag einer HighSchool kennen zu lernen und natürlich auch ihre Sprachkenntnisse anzuwenden und zu erweitern.

Die wichtigste persönliche Erfahrung für alle war sicherlich der Aufenthalt in den Gastfamilien. Wir wurden alle außerordentlich freundlich aufgenommen und verbrachten viel Zeit in und mit den Familien. Zum „Elternabend“ stellte sich die deutsche Gruppe den Amerikanern vor: unser Programm berichtete vom Schulalltag an unserem Gymnasium, von unserer Region, unseren Traditionen und Freizeitaktivitäten. Gemeinsam mit unseren Partnern besuchten wir die Hauptstadt Harrisburg und konnten das dortige Capitol besichtigen. Weitere Ausflüge führten uns nach Washington DC, nach Lancaster, zu Amish Country und nach Philadelphia. Die Wochenenden nutzten die Familienindividuell und viele unternahmen weitere Ausflüge. Ein Höhepunkt stellte für alle sicherlich der Aufenthalt in New York City vom 14.bis 15.Oktober dar. Ellis Island, The Statue of Liberty, The Empire State Building, 9/11 Memorial etc. waren nur einige der Sehenswürdigkeiten, die wir besichtigten. Abschließend möchte ich bemerken, dass auch in diesem Jahr unser Aufenthalt hervorragend von unserer Partnerschule vorbereitet wurde und besonders die Deutschlehrer, aber auch andere Kollegen alles taten, um uns so viel wie möglich in den drei Wochen zu bieten. Die Gasteltern wurden sorgfältig ausgewählt, es wurden herzliche Freundschaften geschlossen und es herrschte ein aufgeschlossene und freundliche Atmosphäre. Auch dieser GAPP- Austausch zeigte erneut, dass man die Sprache und Kultur eines Landes am besten verstehen kann, wenn man die Möglichkeit hat, dieses zu besuchen und gleichzeitig am Alltag der Menschen teilnimmt. Uns wurde erneut bewusst, wie wichtig es ist, dass alle Teilnehmer des Programms auf die Unterstützung durch die jeweilige Schule angewiesen sind. Ohne diese Unterstützung wäre unser GAPP- Austausch sicherlich nicht möglich und auch nicht so erfolgreich.

Uta Brauer
Betreuerin/Englischlehrerin, Lübben, 06.11.2018

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