Am 20. Februar 2019 fand die zweite Runde der 24. Landesbiologieolympiade am Max- Steenbeck-Gymnasium Cottbus statt.

 In diesem anspruchsvollen Wettbewerb müssen sich die SchülerInnen der Jahrgangsstufen 7-10 einer Klausur mit offenen und geschlossenen Fragen stellen und in einem praktischen Teil ihre Fähigkeiten im Experimentieren, Protokollieren sowie Auswerten von Beobachtungen unter Beweis stellen.

 Unsere Schule wurde von Selma Ludwig der 7. Klasse und zum wiederholten Male von Maurice Zacharias der 10. Klasse würdig vertreten.

 Der fachliche Schwerpunkt in der Jahrgangsstufe 7/8 lag dieses Jahr auf der Ökologie. Die teilnehmenden SchülerInnen mussten sich mit der Biologie der Pinguine auseinandersetzen, insbesondere mit deren verschiedenen Lebensräume, Systematik und Fortpflanzung. Der  praktische Teil, in dem unterschiedlich große Kartoffeln eine Rolle spielten, gab Aufschluss darüber, warum der Kaiserpinguin in der Antarktis größer als der Humboldtpinguin an den Küsten von Nordchile und Peru ist.

 Die Jahrgangsstufe 9/10 beschäftigte sich mit dem Thema der Lichtabhängigkeit von Pflanzen, konkret mit der Problematik Kurz- und Langtagpflanzen. Dabei führten weiterreichende Aufgaben die SchülerInnen in den Bereich der Genetik und Evolution.

Im praktischen Teil stand die Bestimmung von Zellsaftkonzentrationen bei Pflanzenzellen im Mittelpunkt. Dabei mussten die TeilnehmerInnen ihre Fähigkeiten im Mikroskopieren und Anfertigen von mikroskopischen Zeichnungen unter Beweis stellen.

 Am Nachmittag präsentierten Schüler der gastgebenden Schule wissenschaftliche Vorträge.

 Unsere Vertreter, Selma und Maurice, belegten Plätze in der Top- Ten ihrer jeweiligen Jahrgangsstufe.

Dazu möchten wir Euch herzlichst gratulieren.

 

 

 

 

 

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